WINTERDIENST

Was macht eine gute Winterdienstfirma aus?
Sie bietet den Winterdienst bisweilen gar nicht erst an. Dann nämlich, wenn das angefragte Objekt keiner Route mehr zugeteilt werden kann und weitab der anderen Auftragsobjekte liegt. Wenn es schneit, dann muss in sehr kurzer Zeit sehr viel Arbeit bewältigt werden. Anfahrtszeiten sind so kurz wie möglich zu halten, damit die Arbeit sehr effizient erfolgen kann. Nur wenn das gelingt, ist auch bei extremem Wetter eine ordentliche Abwicklung möglich. Wir bei da-ka planen unsere Touren und Einsatzzeiten so, dass wir auch bei starkem Schneefall die Arbeit bewältigen können.

Wann beginnt der Winterdienst?
Anfang September. Da starten wir mit dem Einkauf des Streumaterials, wir servicieren unsere Geräte und Maschinen fertig und überdenken alle Routen neu bzw. teilen neue Mitarbeiter ein. Jede Route ist mit Plänen dokumentiert. Die Mitarbeiter bestätigen die Einschulung auf ihre Tour. Die Trockenbegehung ist ein wichtiger Bestandteil dieser Einschulung. Die MitarbeiterInnen müssen genau wissen, welche Flächen bei einem Einsatz von ihnen zu betreuen sind.

Winterdienst ist eh nur altmodisches Schnee schaufeln
In unserem Gewerbe ist die Dienstleistung Winterdienst der technisch aufwendigste Bereich. Die Kleintraktoren und die kleinen Schneeräum-PKW kosten schnell mal an die € 50.000,-. Bei da-ka sind in Summe 13 dieser Fahrzeuge im Einsatz. Die Technik der Fahrzeuge verbessert sich dabei laufend, um einen zuverlässigen Betrieb zu ermöglichen.

Winterdienst ist umweltschädlich
Seit Jahren bemühen wir uns schrittweise, die Umweltauswirkungen durch Auftaumittel zu reduzieren. Zum einen setzen wir auf Kaliumcarbonat als Auftaumittel. Darüber hinaus sind aber bereits zwei Traktoren mit einem Solesystem ausgestattet. Die nächsten drei Fahrzeuge mit Solesystem sind bereits bestellt. Die Investitionen sind zwar hoch, aber mit Sole lässt sich der Verbrauch von herkömmlichen Auftaumittel um dreiviertel reduzieren.

Winterdienst Einsätze dokumentieren
Wetterberichte und genaue Einsatzzeiten werden bei uns im System genau dokumentiert. Mit dem Einsatz der neuen Mitarbeiter*innen App lassen sich beim Winterdienst die Arbeitszeiten genau dokumentieren und auch mit Fotos belegen. Etwaige Unstimmigkeiten aufgrund von Unfällen werden oft erst nach vielen Monaten aufgezeigt. Ohne eine digitalisierte Dokumentation lässt sich der Einsatzablauf dann kaum mehr nachprüfen.

 

Was macht eine gute Winterdienstfirma aus?
Sie bietet den Winterdienst bisweilen gar nicht erst an. Dann nämlich, wenn das angefragte Objekt keiner Route mehr zugeteilt werden kann und weitab der anderen Auftragsobjekte liegt. Wenn es schneit, dann muss in sehr kurzer Zeit sehr viel Arbeit bewältigt werden. Anfahrtszeiten sind so kurz wie möglich zu halten, damit die Arbeit sehr effizient erfolgen kann. Nur wenn das gelingt, ist auch bei extremem Wetter eine ordentliche Abwicklung möglich. Wir bei da-ka planen unsere Touren und Einsatzzeiten so, dass wir auch bei starkem Schneefall die Arbeit bewältigen können.

 

Wann beginnt der Winterdienst?
Anfang September. Da starten wir mit dem Einkauf des Streumaterials, wir servicieren unsere Geräte und Maschinen fertig und überdenken alle Routen neu bzw. teilen neue Mitarbeiter ein. Jede Route ist mit Plänen dokumentiert. Die Mitarbeiter bestätigen die Einschulung auf ihre Tour. Die Trockenbegehung ist ein wichtiger Bestandteil dieser Einschulung. Die MitarbeiterInnen müssen genau wissen, welche Flächen bei einem Einsatz von ihnen zu betreuen sind.

Winterdienst ist eh nur altmodisches Schnee schaufeln
In unserem Gewerbe ist die Dienstleistung Winterdienst der technisch aufwendigste Bereich. Die Kleintraktoren und die kleinen Schneeräum-PKW kosten schnell mal an die € 50.000,-. Bei da-ka sind in Summe 13 dieser Fahrzeuge im Einsatz. Die Technik der Fahrzeuge verbessert sich dabei laufend, um einen zuverlässigen Betrieb zu ermöglichen.

Winterdienst ist umweltschädlich
Seit Jahren bemühen wir uns schrittweise, die Umweltauswirkungen durch Auftaumittel zu reduzieren. Zum einen setzen wir auf Kaliumcarbonat als Auftaumittel. Darüber hinaus sind aber bereits zwei Traktoren mit einem Solesystem ausgestattet. Die nächsten drei Fahrzeuge mit Solesystem sind bereits bestellt. Die Investitionen sind zwar hoch, aber mit Sole lässt sich der Verbrauch von herkömmlichen Auftaumittel um dreiviertel reduzieren.

Winterdienst Einsätze dokumentieren
Wetterberichte und genaue Einsatzzeiten werden bei uns im System genau dokumentiert. Mit dem Einsatz der neuen Mitarbeiter*innen App lassen sich beim Winterdienst die Arbeitszeiten genau dokumentieren und auch mit Fotos belegen. Etwaige Unstimmigkeiten aufgrund von Unfällen werden oft erst nach vielen Monaten aufgezeigt. Ohne eine digitalisierte Dokumentation lässt sich der Einsatzablauf dann kaum mehr nachprüfen.