HAUSBETREUUNG

Als Hausbetreuungsunternehmen wurde da-ka 1998 in Wien gegründet. Die angebotenen Dienstleistungen für Hausverwaltungen entsprachen damals schon jenem, was heute als „Facility-Management“ bezeichnet wird. Im Grunde also alle Tätigkeiten, die früher der Hausbetreuer übernommen hat. Das fängt bei der Reinigung an, geht weiter zu Grünflächenarbeiten und Winterdienst und beinhaltet Kleinreparaturen wie den Tausch von Leuchtmitteln und das Einstellen von Türschließern. Unsere Mitarbeiter*innen in der Hausbetreuung können mit unserer mobilen App ihre Leistungen dokumentieren und Schäden mit Fotos an die Hausverwaltung melden. Zählerstände oder die Nutzung von Waschküchen und Gemeinschaftsräumen werden von uns überwacht. Kurzum: Wir nehmen unseren Kunden aus der Hausverwaltung jene Arbeiten ab, die vor Ort in den verwalteten Objekten erfolgen müssen.

Eigenleistung statt „Servicepartner“/ Subunternehmer:
Es ist schon sehr erstaunlich, wie viele sehr große Wiener Gebäudereinigungsunternehmen sich „Facility-Management“ auf die Fahnen schreiben, aber dann genau die organisatorisch komplizierten Dienstleistungen wie Winterdienst und Grünflächenbetreuung gar nicht anbieten wollen bzw. in seltsamen Dienstleisterverträgen an Kleinstunternehmen weitergeben. Bei da-ka setzen wir ganz klar auf die Kraft unserer eigenen Hausbetreuungsmitarbeiter*innen in Wien.

Geschulte Hausbetreuer*innen:
Alle Hausbetreuungsunternehmen rühmen sich für ihre Schulungsaktivitäten. Die Wiener Gebäudereinigungsinnung bietet dazu einen normierten Kurs zum „geprüften Hausbetreuer“ an. Wir strengen uns sehr an, ALLE unsere Hausbetreuungsmitarbeiter*innen diesen Kurs absolvieren zu lassen. Schon spannend aber, dass dieser normierte offizielle Kurs der Wiener Landesinnung trotz der angeblichen Begeisterung der Mitbewerber für Schulung aufgrund mangelnder Teilnehmer so selten stattfinden kann.

Der Hausbetreuer vor Ort:
Sobald eine Wohnanlage die entsprechende Größe hat, aber auch wenn in Wien mehrere kleine in unmittelbarer Nachbarschaft sind, bemühen wir uns einen Hausbetreuer*in vor Ort zu stationieren. Mit Werkzeug und Geräten ist er die gesamte Arbeitswoche in der Wohnanlage, erledigt seine Aufgaben und kann kurzfristig auf Anfragen reagieren. Er kennt die Gewohnheiten der Bewohner*innen und die kleinen und große Wehwehchen des Gebäudes. Damit kann er diversen Professionisten schnell helfen, Gebrechen richtig zuzuordnen.

Als Hausbetreuungsunternehmen wurde da-ka 1998 in Wien gegründet. Die angebotenen Dienstleistungen für Hausverwaltungen entsprachen damals schon jenem, was heute als „Facility-Management“ bezeichnet wird. Im Grunde also alle Tätigkeiten, die früher der Hausbetreuer übernommen hat. Das fängt bei der Reinigung an, geht weiter zu Grünflächenarbeiten und Winterdienst und beinhaltet Kleinreparaturen wie den Tausch von Leuchtmitteln und das Einstellen von Türschließern. Unsere Mitarbeiter*innen in der Hausbetreuung können mit unserer mobilen App ihre Leistungen dokumentieren und Schäden mit Fotos an die Hausverwaltung melden. Zählerstände oder die Nutzung von Waschküchen und Gemeinschaftsräumen werden von uns überwacht. Kurzum: Wir nehmen unseren Kunden aus der Hausverwaltung jene Arbeiten ab, die vor Ort in den verwalteten Objekten erfolgen müssen.

Eigenleistung statt „Servicepartner“/ Subunternehmer:
Es ist schon sehr erstaunlich, wie viele sehr große Wiener Gebäudereinigungsunternehmen sich „Facility-Management“ auf die Fahnen schreiben, aber dann genau die organisatorisch komplizierten Dienstleistungen wie Winterdienst und Grünflächenbetreuung gar nicht anbieten wollen bzw. in seltsamen Dienstleisterverträgen an Kleinstunternehmen weitergeben. Bei da-ka setzen wir ganz klar auf die Kraft unserer eigenen Hausbetreuungsmitarbeiter*innen in Wien.

Geschulte Hausbetreuer*innen:
Alle Hausbetreuungsunternehmen rühmen sich für ihre Schulungsaktivitäten. Die Wiener Gebäudereinigungsinnung bietet dazu einen normierten Kurs zum „geprüften Hausbetreuer“ an. Wir strengen uns sehr an, ALLE unsere Hausbetreuungsmitarbeiter*innen diesen Kurs absolvieren zu lassen. Schon spannend aber, dass dieser normierte offizielle Kurs der Wiener Landesinnung trotz der angeblichen Begeisterung der Mitbewerber für Schulung aufgrund mangelnder Teilnehmer so selten stattfinden kann.

Der Hausbetreuer vor Ort:
Sobald eine Wohnanlage die entsprechende Größe hat, aber auch wenn in Wien mehrere kleine in unmittelbarer Nachbarschaft sind, bemühen wir uns einen Hausbetreuer*in vor Ort zu stationieren. Mit Werkzeug und Geräten ist er die gesamte Arbeitswoche in der Wohnanlage, erledigt seine Aufgaben und kann kurzfristig auf Anfragen reagieren. Er kennt die Gewohnheiten der Bewohner*innen und die kleinen und große Wehwehchen des Gebäudes. Damit kann er diversen Professionisten schnell helfen, Gebrechen richtig zuzuordnen.

ZU UNSEREN LEISTUNGEN IN DER HAUSBETREUUNG GEHÖREN AUCH:

TECHNISCHE KONTROLLE

Was wir „technische Kontrolle“ nennen, trifft in vielen Bereichen das was viele namhafte Wiener Gebäudereinigungsunternehmen als Facility Management lesen. Wir übernehmen die großen Aufgaben der Gebäudebewirtschaftung wie Reinigung, Winterdienst und Grünflächenbetreuung selbstverständlich auch für kleine Objekte in Wien, für die sich große Facility Management Anbieter wenig bis gar nicht interessieren. Alle diese Leistungen führen wir selbst mit Wiener Eigenpersonal und eigenen Geräten durch. Wichtiger (und oftmals lästiger Teil) eines praktischen Facility Management ist die Durchführung von Kleinreparaturen. Wir listen Ihnen ein paar unserer Leistungen auf, die wir als Facility Management in der Praxis bei unseren zahlreichen Wiener Hausbetreuungskunden durchführen:

Fehlermeldung von Hebewerken:
Jeder Hausverwalter und Facilitymanager weiß, dass Hebewerke vorwiegend am 24.12. zu Mittag Probleme bereiten. Wir kontrollieren vorab die technischen Anlagen auf Störungen und Unregelmäßigkeiten. Unsere Notrufnummer lassen wir bei automatischen Störungsmeldern hinterlegen, so dass wir im Ernstfall rasch vor Ort sind um allfällige Notmaßnahmen zu treffen.

Leuchtmitteltausch:
Glühbirnentausch ist doch kein Facility-Management! Mag sein, dass der Begriff übers Ziel hinaus schießt. Aber wissen Sie was hinter einem defekten Leuchtmittel steckt? Herausfinden ob es nur das durchgebrannte Leuchtmittel ist oder auch die Sicherung gefallen ist. Oder gar der FI-Schalter? Vielleicht ist auch der Starter der Neonröhre defekt? Und wenn es wirklich „nur“ das Leuchtmittel ist, dann die Frage: Welches, wie stark und wie groß? Ohne entsprechend geschulte Mitarbeiter*innen, ohne entsprechende Anlagendokumentation kann so aus einem banalen „hinichen Birndl“ eine never ending story werden.

24 Stunden 7 Tage erreichbar:
Unsere Kundinnen im Bereich des Facility Management können auf unsere Servicehotline setzen. Außerhalb der Bürozeiten übernimmt ein Notdienstmitarbeiter unsere Telefonnummer. Er ist mit allen unseren Objekten vertraut, hat die Haustechnikschlüssel und kennt die Notfallnummern der Professionisten der jeweiligen Hausverwaltung. Notfallmaßnahmen kann er vor Ort treffen um bei einem Gebrechen größeres Übel zu verhindern.

Türschließer und Schlösser reparieren:
Gerade in der Übergangszeit kann es passieren, dass Selbstschließer zu laut ins Schloss fallen oder sich zu langsam schließen. Teil der technischen Kontrolle unserer Hausbetreuer*innen ist diese einzustellen. Schwergängige Türschlösser werden geölt sobald es bei der wöchentlichen Kontrolle auffällt.

Facility Management: Ja oder Nein?
Entscheiden Sie nun selber ob Sie die Aufgaben zum Bereich des Facility-Management zählen oder nicht. Fragen Sie sich aber auch was Sie tatsächlich benötigen: Jemanden der vor Ort in Ihrer Wiener Wohnanlage die Arbeiten erledigt oder jemanden der weit entfernt im Glaspalast am Schreibtisch theoretisch reinigt, auf dem Papier Schnee räumt, Schlösser ölen studiert hat und Rasen mähen evaluiert?

STIEGENHAUSREINIGUNG

Ein gut gereinigtes Stiegenhaus ist der vielleicht wichtigste Aspekt der Hausbetreuung. Diesen Teil der Hausbetreuung sehen die Bewohner*innen jeden Tag. Wenn das Gebäudereinigungsunternehmen in allen Bereichen des Stiegenhauses für Sauberkeit sorgt, dann trägt das definitiv zum Wohlbefinden der Bewohner*innen bei. Wir gewährleisten wir bei da-ka kontinuierliche Qualität bei der Stiegenhausreinigung.

Transparenz vor Ort
Unser Mitarbeiter*innen in der Stiegenhausreinigung füllen vor Ort eine Checkliste aus. Für alle Bewohner*innen der Stiege ist nun ersichtlich, wann die letzte Reinigung erfolgt ist und was dabei gemacht wurde.

Transparenz für die Auftraggeber
Hausverwaltungen sind nicht laufend vor Ort in den verwalteten Objekten. Damit Sie auch einen Einblick haben, wann wir die Stiegenreinigung durchführen, können Sie über den Kundenlogin unsere Dienstleistungen in allen von uns betreuten Objekten einsehen. Unsere Reinigungsmitarbeiter*innen melden sich am Eingang des Stiegenhauses an einem NFC-Chip an. Nach erfolgter Reinigung füllen sie eine Checkliste aus, welche Dienstleistungen im Detail durchgeführt wurden.

Qualitätskontrollen durch unsere Objektleitung
Unsere Objektleitung und die Geschäftsführung führen regelmäßig Kontrollen durch, ob unsere Dienstleistung auch wirklich ordentlich erbracht wurde. Die Kontrollen werden nach Raumgruppen, Oberflächen, Wände und Inventar nach dem Schulnotensystem in unserer Qualitätsapp bewertet. Etwaige Mängel werden eingetragen und die ausführende Reinigungskraft erhält ihrerseits eine Ausbesserungsanweisung auf ihre App. Dieser Prozess der Eigenkontrolle ist für unsere Auftraggeber online über den Kundenlogin einsehbar.

Geschult für Stiegenhausreinigung
Die Reinigung von Feinsteinzeugfliesen oder alten Terrazzoböden in Stiegenhäusern kann ganz unterschiedliche Verfahren und Reinigungsmittel erforderlich machen. Der Umgang mit Edelstahl in Aufzügen ebenso. Da ist es gut, wenn die Reinigungskräfte theoretisches Wissen im Innungskurs „geprüfter Hausbetreuer“ erlernt haben. Wie alle unsere Hausbetreuer.